12.01.2023 Jeff Beck

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Natürlich macht es immer ein wenig betroffen, wenn ein altgedienter Musik-Held gestorben ist.

Mir geht es aber hier um etwas anderes:
Ich bin erfreut, welch breite Würdigung diesem Ausnahme-Gitarrist auch in den Standard-Medien (Zeit, Spiegel, Nachrichtensendungen) zuteil wird, obwohl er sicher kein klassischer Rock-Star mit einer großen Bekanntheit auch beim Mainstream-Publikum war.

Für mich ist das eine Bestätigung sowohl für die Informationsbreite unser Medien als auch für die anerkannte Bedeutung der Rockmusik für unsere kulturelle Welt der letzten ca. 60 Jahre.

(Zu weiteren Tages-Gedanken)

“Das Labyrinth der Freiheit” von Andreas IZQUIERDO

Bewertung: 3.5 von 5.

Dies ist nun der dritte Band über die unzertrennbare Freundschaft zweier Männer (Carl und Artur) und einer Frau (Isi), die wir in dieser Trilogie insgesamt durch 13 chaotische und gewaltvolle Jahre begleiten können.
Der aktuelle Band spielt – wie sein Vorgänger – in Berlin; diesmal in den Jahren 1922/1923.
Der Roman setzt zwar die Kenntnis der Vorgeschichte nicht zwingend voraus – es ist aber wohl kaum übertrieben, dass es schlichtweg wenig Sinn machen würde, mit diesem abrundenden Abschluss-Band neu einzusteigen.

Die Rollenverteilung zwischen den drei Protagonisten ist den Followern der Geschichte bekannt:
Der Ich-Erzähler Carl ist sozusagen der “Normalo” in diesem Trio: Er hat einen bürgerlichen Beruf und seine Erlebnisse als Kameramann geben einen durchaus interessanten Einblick in das Zentrum das zeitgenössische Filmschaffen (am Übergang zwischen Stumm- und Tonfilm). Noch stärker als in den früheren Bänden ist Carl aber in den gemeinsamen Kleinkrieg mit den großen Widersachern aktiv einbezogen.
Isi ist die eigentliche Hauptfigur in diesem Band. Es geht zunächst um das Leben ihres (ungeborenen) Kindes, dann um ihr eigenes. Entsprechend ihrem impulsiven Charakter trägt sie selbst zu der dramatischen Eskalation des Geschehens bei.
Artur ist und bleibt der nahezu allmächtige Bandenführer, der mit scheinbar grenzenlosen personellen und materiellen Ressourcen zwischen Geschäfts- und Unterwelt wechselt. Er scheut sich auch diesmal nicht, hemmungslos Macht und Gewalt für seine Ziele und die Interessen seiner beiden Liebsten einzusetzen.

Dieser Band ist ganz auf den abschließenden Show-Down zwischen der “Dreier-Bande” und ihren “Todfeinden” (Falk und Helene) ausgerichtet. Die Wurzeln dieser Fehde reicht bis in die Jugend zurück und hat bei allen Beteiligten existentielle Spuren hinterlassen.
Aus der Dynamik dieser Auseinandersetzung, in der es immer wieder um “Tod oder Leben” geht zieht dieser Roman seine Spannung. Die zeitgeschichtlichen und politischen Hintergründe, die im zweiten Band eine recht große Rolle spielten, dienen diesmal nur als Rahmen für den sehr persönlichen Kampf.

Der Autor lädt – auch diesmal wieder – zur Identifikation mit dem Freundes-Trio ein. Die Personen selber und ihre unverrückbare Treue zueinander werden als Sympathieträger dargestellt. Was bei Carl recht einfach ist und bei Isi mit etwas Mühe gelingt, müsste eigentlich bei Artur an seine Grenzen kommen. Ohne Skrupel setzt dieser Bestechung, Drohungen, Gewalt und massive Folter ein, um an Informationen zu kommen oder Widersacher zu bestrafen (bzw. auszuschalten).
IZQUIERDO baut um diese kriminellen und brutalen Handlungen ein Rechtfertigungs-Gerüst auf: Da die Gegner ja noch “böser” sind (auch weil sie mit rechten Kampfbündnissen und den, ausbeuterischen Eliten verbandelt sind) und weil die staatlichen Institutionen entweder dysfunktional oder korrupt sind, scheint es zu der exzessiven Selbstjustiz keine realistische Alternative zu geben.
So wird der Leser / die Leserin daran gewöhnt, dass der Zweck (diesmal die Rettung von Isi) jedes Mittel rechtfertigt.

Aus meiner Sicht verliert der dritte Band durch die Fixierung auf den Kleinkrieg weitgehend seine Option, auch einen zeitgeschichtlichen Informationsbeitrag zu geben (mit Ausnahme des Themas “Film/Kino). Wie schon im zweiten Band schwingt mir ein bisschen viel Sympathie für die halbseidene Welt von Alkohol, Kokain, Prostitution und Bandenkriminalität mit (der Autor scheint doch ziemlich fasziniert zu sein, von diesem Milieu).

Nicht verhehlen möchte ich, dass nach einem langen und wechselhaften Duell zwischen den beiden Parteien (das für spannungssuchende Leser vermutlich recht attraktiv, für andere vielleicht etwas überzogen ist), dem Autor doch noch ein recht überraschendes und kreatives Ende der Gesamt-Geschichte gelingt (mal unabhängig von der Wahrscheinlichkeit).
So war ich ganz am Ende ein wenig versöhnt – mit einem dritten Band, der mir sonst als der schwächste erschien.

“Der Mensch und die Macht” von Ian KERSHAW

Bewertung: 4 von 5.

Der bekannte englische Historiker Ian KERSHAW hat sich mit diesem gewichtigen Werk und seinem geradezu monumentalen Titel einer geschichtswissenschaftlichen Grundsatzfrage gewidmet: In welchem Ausmaß bestimmt die konkrete Persönlichkeit einer politischen Führungkraft darüber, ob von ihr wirklich “große” und langfristige Einflüsse auf die Geschicke einer Nation, eines ganzen Kontinents oder sogar in weltgeschichtlicher Dimension ausgehen.
Als Gegenthese zu der Bedeutung von Einzelpersonen steht die Sichtweise, dass die vermeintlich “großen” Staatenlenker letztlich nur gesellschaftliche, wirtschaftliche oder politische Prozesse aufgreifen und sich aneignen, die auch ohne sie (in ähnlicher Form) stattgefunden hätten. In diesem Bild würden sich dann eher die historischen Bedingungen passende (und letztlich austauschbare) Personen suchen – statt durch diese geschaffen und geprägt zu werden.

Nach einer kurzen Einleitung untersucht der Autor am Beispiel von 12 der bedeutsamsten politischen Führer des 20. Jahrhunderts, wie jeweils das Zusammenspiel und die relative Bedeutung der beiden Faktoren zu bewerten ist. Seine Auswahl: Lenin, Mussolini, Hitler, Stalin, Churchill, De Gaulle, Adenauer, Franco, Tito, Thatcher, Gorbatschow, Kohl.
Grob gesagt, geht es in den einzelnen Kapiteln darum, die jeweilige Persönlichkeit, die Ausgangsbedingungen und das komplexe Zusammenspiel dieser beiden Faktoren im Verlauf der Karriere anzuschauen – um dann zu einer Gesamtbilanz hinsichtlich der Grundsatzfrage zu kommen.

Positiv ist zu verzeichnen, dass sehr schnell deutlich wird, auf welch breiten Wissensfundus der vielfach geehrte Historiker zurückgreifen kann. Jede/r Leser/in ohne historisches Spezialwissen wird ganz sicherlich mit einem enormen Wissens- und Erkenntniszuwachs von diesem verständlich geschriebenen Sachbuch profitieren.

Kritisch bleibt anzumerken, dass allzu oft die Ausgangsfrage des Buches mit der Schlussfolgerung “sowohl als auch” beantwortet wird.
Das ist zwar keine Überraschung – denn natürlich kam und kommt es sowohl auf die Ausgangsbedingungen als auch auf die spezifischen persönlichen Eigenschaften an – aber es wirkt in der Wiederholung doch irgendwann ein bisschen platt (weil selbstverständlich).
Es wäre klarer gewesen, sich von vorneherein auf die Frage zu konzentrieren, wie im konkreten Fall die Interaktion aussah (statt jedes mal so zu tun, als ob die Frage offen wäre).
Zusätzlich muss berücksichtigt werden, dass sich die jeweilige “Persönlichkeitsanalyse” (natürlicherweise) auf die offensichtlichen Eigenschaften und Merkmale beschränkt, die sich bei solchen Führungspersonen auch entsprechend ähneln (machtbewusst, durchsetzungsstark, skrupellos, hartnäckig, usw.). Eine tiefergehende psychologische oder psychopathologische Betrachtung wird kaum versucht (vielleicht mit Ausnahmen bei Stalin und Hitler). Das kann man als sinnvolle Selbstbeschränkung ansehen (wird auch an einer Stelle so formuliert), es grenzt aber die Aussagekraft über den Faktor “Mensch” auch ein.

Natürlich gibt es interessante Differenzierungen zwischen autoritär-diktatorischen und demokratisch legitimierten Staatenlenkern (und einer Lenkerin). KERSHAW versäumt es nicht, auf die jeweilige Einbettung der Führer in ihr Unterstützer-Milieu bzw. auf die Bedeutung bestimmter Mitstreiter (es sind fast nie Frauen) einzugehen.
Interessant ist, dass Kanzler Kohl insofern eine Sonderstellung zugesprochen wird, als dass er ohne den historischen Glücksfall der Maueröffnung wohl kaum eine prägende Figur des 20. Jahrhunderts geworden wäre.
Insbesondere die Ausführungen zu Franco, Mussolini und Tito gehen in ihrer Differenziertheit deutlich über das hinaus, was man an historischer Allgemeinbildung selbst im besten Sinne erwarten kann; hier sind dann doch eher Geschichts-Nerds angesprochen.

KERSHAW hat ein faktenreiches und erhellendes Geschichtsbuch des letzten Jahrhunderts geschrieben, das sich ohne Zweifel zu lesen lohnt.
Die so hoch gehängte Frage, ob nun konkrete Personen oder vorhandene Strömungen stärkeren Einfluss auf die Geschehnisse hatten, mag zwar eine spannende Perspektive sein. Die doch eher wenig überraschenden Antworten darauf würden jedoch alleine das Schreiben und Lesen dieses Buches sicher nicht rechtfertigen.

11.01.2023 Temperatur-Rekorde 2022

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Der Klimawandel wäre ja auch dann dramatisch, wenn es nicht jedes Jahr neue Temperatur-Rekorde geben würde. Es handelt sich schließlich um einen langfristigen Trend, der auch durch ein paar kühlere Jahre keineswegs gebrochen würde.

So ist es geradezu ein Geschenk für die begriffsstutzigen Menschen, dass ihnen Jahr für Jahr das Geschenk gemacht wird, die klimatischen Entwicklungen so eindeutig und anschaulich serviert zu bekommen – geradezu auf einem Silbertablett. Viel klarer und schneller, als die Klima-Modelle es prognostizierten.

Also auch 2022 wieder ein Rekord-Jahr – mit all dem, was dazugehört. Damit es wirklich alle kapieren können.
Hört noch jemand zu? Hat das irgendwelche Auswirkungen auf private Entscheidungen oder die persönliche Lebensführung?

Wir leben – mehr oder weniger – alle in zwei parallelen Welten: In der einen nehmen wir all die dramatischen Informationen besorgt zur Kenntnis – in der anderen leben wir unser Leben mit (fast) all unseren Gewohnheiten einfach weiter.

Mal sehen, welche Alarmsignale 2023 für uns bereithält.
Dann werden wir bestimmt aufwachen…

(Zu weiteren Tages-Gedanken)


10.01.2023 SKI-Tourismus

Bild von Hans auf Pixabay

Es hat gestern Schnee gegeben in den Alpen. Wintersport wäre – normalerweise – jetzt möglich.
Doch der SKI-Zirkus hat natürlich schon vor Wochen begonnen: Schmale Pisten aus Kunstschnee haben sich durch grüne Wiesen und Abhänge gezogen – weiß überpudert durch Kunstschnee, der mit einem enormen Verbrauch an Wasser und Energie aufgebracht wurde.
Das Business muss laufen: Die Liftbetreiber und die anderen Service-Bereiche wollen ihre Renditen einfahren – schließlich ist das Ganze eine Multi-Millionengeschäft für ganze Regionen.

Tatsächlich gibt es kaum ein perverseres Symbol für die Ignoranz gegenüber den Notwendigkeiten zur Transformation unseres Lebensstils angesichts der Klimakrise. Es ist ein ökologischer Irrsinn, die “Anpassung” an den Klimawandel durch Maßnahmen zu vollziehen, die zielsicher genau diese Krise weiter verschärfen: durch jede Menge zusätzlichen CO2-Ausstoß der energiefressenden Schneemaschinen.
(Ganz abgesehen davon, dass der Massentourismus in den Alpen seit Jahrzehnten ein ökologisches Desaster angerichtet haben).

Statt endlich durch für alle sichtbare Zeichen deutlich zu machen, dass es Auswirkungen hat, wenn wir unseren Planeten hemmungslos aufheizen, gaukeln wir den Menschen vor, dass alles irgendwie weitergehen kann. Hauptsache, man hat seinen gewohnten Spaß und die Kassen klingeln.
Wenn es keinen Schnee mehr gibt – machen wir ihn uns selber.
Wenn es im Sommer zu warm wird, kaufen wir Klimaanlagen.
Wo ist das Problem?

Ach so – die Arbeitsplätze! Ja, die müssen natürlich Vorrang haben – das war ja in der Menschheitsgeschichte bei allen großen Umwälzungen so…
Deshalb haben wir auch noch so viele Hufschmiede und Telegrafenämter.
Wann werden wir kapieren, dass die Umwälzungen und Belastungen durch eine ungebremste Erderwärmung um ein Vielfaches dramatischer sein werden, als alle Maßnahmen, die jetzt ökologisch notwendig wären.

Aber das betrifft ja in erster Linie die nächste Generation…


Willkommen im Buch-Blog “Weltverstehen”

WELTVERSTEHEN ist jetzt BUCH-BLOG und Web-PROJEKT

Ich stelle “Wissensbücher” vor und begründe meine Bewertung ihrer Qualität und ihres Nutzens.
Schwerpunktmäßig sind das Sachbücher; gelegentlich aber auch Romane, die zum Verständnis unseres Daseins beitragen können.

Hier werden alle Beiträge chronologisch angezeigt.
Für die Übersicht oder Suche bitte den Menüpunkt Buchbesprechungen wählen.
Mehr über meinen Blog gibt es hier.

09.01.2023 SPD-Steuerpläne

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Gestern hat die SPD angekündigt, im Laufe des Jahres ein grundlegend neues Steuerrecht zu konzipieren – mit dem Schwerpunkt auf “Gerechtigkeit in schwierigen Zeiten” (sinngemäß).

Das erscheint mir tatsächlich ein sinnvolles und überfälliges Vorhaben zu sein.
Es kann nicht weiter akzeptiert werden, dass sich die sog. “starken Schultern” in einer Zeit der denkbar größten Herausforderungen nicht ausreichend an der Finanzierung unseres Gemeinwesens beteiligen (in Form von leistungsgerechten Einkommens-, Vermögens- und Erbschaftssteuern).

Zu hoffen ist dabei, dass der Schwerpunkt nicht auf einer reinen Umverteilung zugunsten sozial schwächerer Gruppen liegen wird, sondern es in erster Linie um die Finanzierung von Zukunftsaufgaben, um versäumte Investitionen und die Generationen-Gerechtigkeit gehen wird. In vielen Bereichen brauchen wir eher funktionierende öffentliche Versorgung als individuelle Wohlstandssteigerung.
Da brauchen wir tatsächlich einen Aufbruch – der mit einer Egoisten-Partei wie der FDP ganz sicher nicht möglich sein wird!

08.01.2023 Lützerath

Bild von Dorothe auf Pixabay

Beide Seiten bereiten sich auf die anstehenden Auseinandersetzungen um das letzte Dorf vor, das dem Braunkohle-Tagebau weichen soll.
Die Landesregierung beruft sich auf eine Vereinbarung mit RWE, die letztlich beinhaltet, dass der Kohleausstieg in NRW vorgezogen wird und insgesamt deutlich weniger Braunkohle verstromt wird.
Die Klimaaktivisten berufen sich auf die Dringlichkeit des energetischen Umsteuerns und sehen auch in dem gefundenen Kompromiss einen Angriff auf die konsequente Umsetzung des 1,5-Grad-Ziels. Sie zweifeln auch an den Gutachten, die die Notwendigkeit des “Wegbaggerns” von Lützerath bestätigten.

Man würde sich wünschen, dass die drohende Eskalation unterbleibt.
Ich könnte mir ein Einlenken auf beiden Seiten vorstellen: Weder würde wohl die Energieversorgung in Gefahr geraten, noch hinge das CO2-Ziel von dieser Maßnahme ab.
Es gibt gute – realpolitische – Gründe, dem erzielten Vertrag zu akzeptieren.
Es gibt wohl auch verständliche Gründe dafür, Lützerath zu einem Symbol für die Ernsthaftigkeit der Klimapolitik zu erklären.

Vermutlich gibt es auf beiden Seiten eine Eigendynamik, die über die Sachfrage hinausgeht (z.B. “Mobilisierung von Widerstand” und “Verteidigung des Rechtsstaates”). Muss man also den bevorstehenden Show-Down einfach in kauf nehmen, weil es zu den etablierten “Spielregeln” dazugehört?
Ich finde das eher traurig. Es ist letztlich eine riesige Verschwendung von menschlichen und materiellen Ressourcen – mit dem Risiko von Eskalation und Leid.

Es wäre eine große Geste, wenn eine der beiden Seiten noch die “Kurve” kriegen würde.
Es wäre ein Zeichen von Stärke (nicht von Schwäche)!


07.01.2023 SPIEGEL-Hofbericht

Die Republikaner spielen verrückt, im Iran werden Oppositionelle hingerichtet, in der Ukraine geht es um die Panzer-Frage – und was macht der SPIEGEL diese Woche:
Er berichtet über den (literarischen) Angriff von Prinz Harry gegen das Englische Königshaus.
Wow! Das ist mal ein wirklich relevantes Thema! Unfassbar!

Meine Frage: Gibt es für diese Themen nicht eine gut sortierte bunte Spezial-Presse? Hätte nicht ein normaler Artikel das Informationsbedürfnis politisch interessierter Menschen ausreichend bedient?


06.01.2023 FDP-Jahresmotto

Bild von Kevin Schneider auf Pixabay

Auch die FDP hat jetzt die Zeichen der Zeit erkannt!
Sie hat auf ihrem traditionellen Jahresauftakt eine total überraschende und kreative Lösung für die riesigen Herausforderungen der Gegenwart gefunden:
Steuersenkungen!

Das einzige Problem: Lindner hat das Dreikönigs-Treffen mit Karneval verwechselt…