Unser Verkehrsminister (u.a. für CO2-Verminderung und Sicherheit verantwortlich) greift den ADAC (größter Lobbyverein der Autofahrer) an, weil dieser sich nicht mehr vorbehaltlos gegen ein allgemeines Tempolimit auf Autobahnen positionieren will.
So saust das gesellschaftliche Bewusstsein schwungvoll an dem zuständigen Spitzenpolitiker vorbei. Geradezu mit unbegrenzter Geschwindigkeit….
Es ist schon frustrierend: Auf der einen Seite läuft das Impeachment-Verfahren, bei dem es (den Republikanern) ganz offensichtlich nicht um die politisch-rechtliche Bewertung des Verhaltens eines Präsidenten geht, sondern nur um die Durchsetzung ihrer Mehrheitsverhältnisse im Senat.
Parallel dazu wurde in diesen Tagen mal wieder ein informatives Insider-Buch veröffentlicht, in dem minutiös der chaotische und charakterlose Führungsstil von Trump anhand von zahlreichen Beispielen und von jeder Menge Zeugenaussagen zweifelsfrei belegt wird.
Was bedeutet das alles unterm Strich? Man hält eine Wiederwahl von Trump für relativ wahrscheinlich.
Wie war das nochmal? Demokratie ist die schlechteste aller Staatsformen – mit Ausnahme aller anderen? Was der gute Churchill wohl zum gegenwärtigen Zustand der amerikanischen Demokratie sagen würde, in der eine Wahlkampagne ohne den Einsatz von Hunderten Dollarmillionen (eigenen oder “selbstlos” gespendeten) keine Aussichten auf Erfolg hätte? In der geballte Medienmacht in der Hand einer rechtslastigen Clique von Superreichen liegt?
Ich weiß – ich habe auch keine Alternative. Aber ich bin froh, dass wir noch nicht ganz amerikanische Verhältnisse haben (auch nicht, wenn Gabriel zur Deutschen Bank wechselt). Und russische oder chinesische Verhältnisse sind sicher nicht die Lösung….
Ein nettes, überraschendes Geschenk: Ein
modernes Layout schaut mir entgegen, mit einem schon bekannten Titel, der
zeitgeistrelevante Kost verspricht. Als ich das Buch selbst mal in der
Buchhandlung in der Hand hatte (ja, ich betrete solche traditionellen Refugien
noch), spürte ich etwas Skepsis. Sollte es etwa um ein Schönreden unserer
Menschheitsprobleme gehen? Sollte mal wieder unsere Lebenssituation mit dem
finsteren Mittelalter verglichen werden? Ich hab es dann erstmal weggelegt.
Das populärwissenschaftliche Sachbuch der Wissenschaftlerin, Dozentin und Journalistin befasst sich mit der Art, wie wir alltäglich Nachrichten angeboten bekommen, wahrnehmen und auswerten. Und es stellt die Folgen dar, die all dies für unsere Weltsicht und unsere emotionale Verfassung hat.
Das Buch beinhaltet u.a. folgende Themen bzw. Botschaften:
es
möchte über einige grundlegenden sozial- und wahrnehmungspsychologische
Grundlagen aufklären,
es
greift dabei zur Veranschaulichung auf bekannte Experimente und
selbstgestrickte Übungen zurück,
es
verbindet die Erkenntnisse – wo immer es sich anbietet – mit Befunden aus den
Neurowissenschaften,
es
beschreibt und kritisiert den Overflow und die einseitig negative Ausrichtung
der auf uns pausenlos einströmenden Informationen,
es
beschreibt Alternativen zu dieser „negativen Überreizung“ und stellt in diesem
Zusammenhang ein eigenes Projekt (eine Plattform für „konstruktiven“
Journalismus) vor und
es
gibt praktische Hinweise auf Selbsthilfe-Möglichkeiten, um den Risiken von
Fehlwahrnehmungen vorzubeugen bzw. dem Strudel der permanenten Internet-Berieselung
zu widerstehen.
Es geht in diesem Buch nicht um das
Relativieren von realen Problemen und Risiken, sondern um eine andere Form der
Berichterstattung. Es geht um „positiven Journalismus“; einen Journalismus, der
nicht nur Missstände oder Bedrohungen beschreibt, sondern auch über
Lösungsmöglichkeiten informiert, insbesondere über bereits bestehende
Initiativen und Aktivitäten. Ziel ist es, nicht ein Gefühl von Ausweglosigkeit
und Resignation entstehen zu lassen, sondern eher Mut zu machen und Perspektiven
zu schaffen.
Urner befasst sich mit diesem modernen Thema, in moderner Form. Sie duzt ihre – wohl als überwiegend gleichaltrig eingeschätzte – Leserschaft; man ist ein wenig unter sich. Der Schreibstil ist entsprechend locker und persönlich; das Buch ist leicht zu lesen.
Hört sich doch alles gut an. Gibt’s was zu meckern? Vielleicht gibt am ehesten – ich trau mich mal, persönlich zu werden – so eine Art Autoren-Neid. Maren Urner hat offenbar Glück gehabt: Sie hat einen renommierten Verlag gefunden, der ihr Thema für „angesagt“ hielt. Man hat einen etwas reißerischen Titel und ein peppiges Layout spendiert und der jungen Autorin gleich noch die Möglichkeit gegeben, in einem Sachbuch ein eigenes Projekt in aller Ausführlichkeit zu promoten. Gut gelaufen; diese Chance erhält nicht jede/r Autor/in. Natürlich sei ihr das gegönnt.
Frau Urner hat ein gesundes Selbstbewusstsein.
Sie reklamiert den Einbezug von Erkenntnissen gleich aus mehreren Fachgebieten.
Man sollte vielleicht kurz darauf hinweisen, dass der wissenschaftliche
Tiefgang sich in Grenzen hält. Der Schwerpunkt liegt auf
Allgemeinverständlichkeit und Lesbarkeit. Das soll kein Vorwurf sein; nur eine
kleine Relativierung.
Wer sich ohne fachwissenschaftlichen Anspruch
mit dem Thema befassen möchte, findet einen motivierenden und niederschwelligen
Zugang und fühlt sich vermutlich am Ende unterhaltsam informiert.
Ich hätte am liebsten 3,5 (von 5) Sterne gegeben, wollte dann aber nicht kleinlich sein. Ich fand, dass Urner an einigen Stellen ein bisschen dick aufgetragen hat und sich ein bisschen viel Raum für eine Art Erlebnisaufsatz über das Entstehen ihres Web-Projektes genommen hat.
Aber vielleicht ist da ja auch mal wieder ein
älterer Mann ein wenig neidisch auf den Erfolg einer jungen Frau (s.o.)…
Ein SPD-Vizekanzler geht zur Deutschen Bank. Darauf haben alle, deren Beruf oder Hobby SPD-Bashing ist, nur gewartet.
Eigentlich ist es egal, was diese Personalie “objektiv” für die Bank und deren zukünftige Ausrichtung bringen könnte. Selbst wenn das – auch aus linker Sicht – positiv wäre: Die Botschaft wird negativ sein und bleiben.
Es gehört nunmal nicht zum gefühlten Markenkern von sozialdemokratischen Spitzenpolitikern, in die Konzernzentralen zu wechseln. Viele Menschen, die ihrer SPD bis jetzt die Treue gehalten haben, werden sich verprellt fühlen.
Heute wurde an die 75 Jahre zurückliegende “Befreiung” des Vernichtungslagers Ausschwitz gedacht. Wie kann es sein – so frage ich mich – dass die Rückschau auf diesen (mehr als beschämenden) Teil unserer Geschichte so stark von aktuellen Mahnungen und Warnungen begleitet werden muss?
Die allermeisten lebenden Menschen sind nicht mehr persönlich in Verantwortung und Schuld bzgl. der unfassbaren Taten und Ereignisse verstrickt. Dieser Umstand soll auch nicht übersehen werden. Aber der Hass und die Gewalt (angedroht und ausgeübt), die sich gegen alte und neue Sündenböcke und Feindbilder richtet, entsteht und verbreitet sich von unseren Augen, hier und jetzt in unserer Gesellschaft. Darauf angemessen zu reagieren, ist unzweifelhaft UNSERE Pflicht und Verantwortung.
Was kann man als “normaler” Bürger tun? Ohne gleich großes Engagement oder gar Risiken eingehen zu müssen? Vielleicht nützt es ja schon ein wenig, in Familie, Bekanntenkreis, Job und Nachbarschaft Position zu beziehen. Zu sagen und zu zeigen, in welcher Art Gesellschaft wir leben wollen – und in welcher nicht. Aber die meisten von uns haben sicher keinen direkten Kontakt mit den Menschen, deren Meinungen und Verhaltensweisen uns so ratlos und besorgt macht.
Man kann ein wenig auf den “indirekten” Effekt hoffen: Einige von den Menschen, die wir kennen, sind möglicherweise punktuell näher dran an der Wut- und Hassszene als wir selbst. Stärken wir also diese Menschen durch unsere Haltung und Eindeutigkeit, so dass sie ihrerseits Mut haben, sich zu zeigen und zu bekennen.
Wer – politisch – mehr tun möchte, verdient jeden Respekt. Aber DAS könnten wir alle tun.
Angeblich sind ja die öffentlich-rechtlichen Fersehsender alle links-grün unterwandert.
Wer das denkt oder behauptet, sollte mal in die heutige Maischberger-Sendung reinschauen.
Für mich war es schwer auszuhalten, dass man dort Greta auf eine Stufe mit Trump gestellt hat (“beide extrem”). Und dann kritisiert man Habeck, weil er Trumps Rede als “Desaster” bezeichnet hat.
Habe dann ausgeschaltet. Man möge mich bitte mit dem Thema “rot-grüne Meinungsmache” eine Weile in Ruhe lassen…
Ich dachte: “Ein Geschenk des Himmels!” (was für mich bedeutet: “ein toller Zufall”). Dieses Buch begegnete mir, als ich mich – in einem ganz anderen Kontext – gerade mit der spannenden Frage nach dem Zusammenhang zwischen neurologischen Prozessen im Gehirn und dem “Ich-Bewusstsein” beschäftigte. Für mich ist das übrigens eine der grundsätzlichsten und aufregendsten Fragen überhaupt.
Nun also ein Roman genau zu diesem Thema! Die Motivation konnte kaum größer sein.
McEvan (von dem ich schon den Roman “Kindeswohl” gelesen hatte) setzt sich mit der Bewusstseinsfähigkeit von KI (Künstlicher Intelligenz) auseinander. Praktischerweise hat diese KI die Form eines ersten Super-Roboters angenommen, der nach seiner Betriebsaufnahme schon bald nicht mehr von einem normalen Menschen zu unterscheiden ist (wäre da nicht diesen Aufladekabel am Bauch…).
Ich sollte erwähnen, dass der Roman eine recht wilde Mischung von Genres beinhaltet: ein bisschen Science-Fiktion, ein bisschen Wissenschaftsbuch, ein bisschen Liebesroman, ein bisschen Satire, ein bisschen Gesellschaftskritik, ein bisschen Zeitgeschichte, … Dieser Facettenreichtum macht sowohl die Beschreibung als auch die Bewertung des Textes ein wenig kompliziert.
Es gibt für all das eine Rahmenhandlung. Die hat mit einem jungen Paar zu tun, das Anfang der 80-iger Jahre in London lebt. Der IT-Mann ist ausgestiegen, hält sich mit kleinen Börsenspekulationen über Wasser und investiert seine Erbschaft in einen der ersten Maschinen-Menschen. Von da an wird das Leben auf mehreren Ebenen komplex und aufregend. Das kann eben passieren, wenn das einprogrammierte Bewusstsein des Androiden mit der realen Welt der Menschen konfrontiert wird…
In dem Roman steckt ein ganzes Potpourri von kreativen und amüsanten Ideen. Man wird ohne Zweifel niveauvoll unterhalten. Geboten wird aber auch echte Technikgeschichte – insbesondere durch das Zusammentreffen mit dem PC-Pionier Alan Turing (von dessen Erfindungen man eine Menge erfährt). Ein besonderer Gag liegt auch noch darin, dass zwar Ereignisse der Zeitgeschichte erwähnt werden, die Abläufe und Ergebnisse aber in entscheidenden Punkten auf den Kopf gestellt werden. Damit das alles in die Zeit passt, wird die IT-Entwicklung einfach um ein paar Jahrzehnte vorverlegt (man ist damals also etwa auf dem Stand, den man vielleicht 2035 erwarten kann).
Was vielleicht deutlich wird: Es warten viele ganz unterschiedliche Aspekte und Themen – wobei ich die eigentliche Handlung ja noch gar nicht erwähnt habe…
Das Beste wäre wohl, mit möglichst wenig konkreten Erwartungen an dieses Buch heranzugehen. Vor allem nicht mit der Erwartung, ein irgendwie geschlossenes und kohärentes Ganzes vorzufinden. Vor allem sollte man auf keinen Fall ein – auch nur in Ansätzen – befriedigendes Ende erhoffen.
Mit dieser Gelassenheit ausgestattet kann man dieses Buch tatsächlich genießen. Es ist lustig, anregend, tiefsinnig. Und dann schiebt man einfach den Gedanken zur Seite, dass McEwan all diese tollen Ideen vielleicht sogar noch zu einem besseren Buch hätte verarbeiten können. Er hat nun mal dieses geschrieben. Und es lohnt sich, es zu lesen.
Wenn man die Gegenfigur zu Greta schaffen müsste, würde man Trump erfinden. Wollte man den Anti-Trump kreieren, käme wohl Greta dabei heraus.
Zwei Weltsichten. Zwei Manifestationen von Menschsein. Mehr Kontrast geht kaum!
Ich kann inzwischen auf ca. 50 Jahre bewusstes politisches Denken zurückblicken. Nur selten war es so eindeutig, für welche Seite sich Herz und Verstand entscheiden.
“Die Wachstumsaussichten der Weltwirtschaft werden optimistischer gesehen.”
So eine Meldung des Tages.
Stimmt das noch? Passt das noch? Darf man die Begriffe “Wachstum” und “optimistisch” noch in einem Satz benutzen? Wird man nicht in wenigen Jahren über so eine blauäugige Wachstumsorientierung den Kopf schütteln?
Ich weiß es nicht genau. Aber ich habe so eine Ahnung….
Ich will nicht lange darum herumreden: Es handelt sich um ein – nicht gerade leicht verdauliches – soziologisches Fachbuch. Für (allgemeingebildete) Laien zwar prinzipiell verständlich, aber gedanklich und sprachlich anspruchsvoll. Also für die meisten Menschen keine entspannende Freizeitlektüre.
Bevor ich erläutere, welchen Gewinn das Lesen eines solchen Buches im Allgemeinen und dieses Textes im Besonderen bringen kann, gehe ich kurz auf den Inhalt ein.
Der Autor beobachtet und analysiert den Übergang von der “modernen” zur “spätmodernen” Gesellschaft. Er tut das mit einem sehr breiten Blick (wie mit einem Weitwinkelobjektiv), sodass eine Vielzahl von Bereichen und Phänomenen erfasst wird. Es geht z.B. um die Arbeitswelt, die Wirtschaft, das Wohnen, die Ernährung, die Bildung, die Kultur, die Freizeit, das Beziehungsleben, die Digitalisierung und die Politik). Irgendwie um alles. Natürlich wechselt RECKWITZ bei der Detailbetrachtung das Objektiv: Dann ist das Tele dran (heute würde man sagen: er zoomt herein).
Die eigentliche Leistung dieses Buches besteht darin, für nahezu alle Tendenzen und Entwicklungen eine gemeinsame Matrix zu finden. Der Autor liefert eine Schablone, mit deren Hilfe die – in ihrer Vielfältigkeit zunächst chaotisch anmutende – Wirklichkeit strukturiert, geordnet und verstehbar erscheint. Bleiben wir beim Fotografieren und stellen wir uns einen Filter vor, der sowohl Dunst, als auch Farbstiche, Reflexionen und Unschärfen beseitigt. Dieser Filter heißt bei RECKWITZ “Singularitäten”.
Die Tendenz zu und die positive Bewertung von Singularitäten (also “anders sein”, “besonders sein”, einmalig sein”) ist nach seiner Analyse die entscheidende Dimension, in der sich die Spätmoderne von der auf Standardisierung und Angleichung ausgerichtete Moderne (die von der Industrialisierung bis ca. 1980 reicht) unterscheidet.
Nun denkt man vielleicht: So eine These mag ja ganz interessant sein; man könnte sie vielleicht in einem kleinen Essay mal auf 20 Seiten darstellen. Aber 450 Seiten!? Genau das habe ich auch gedacht, als ich die Einleitung gelesen hatte. “Was soll jetzt noch kommen?” Es kam noch unglaublich viel – und ich möchte kaum eine Seite missen.
Vielleicht sollte noch erwähnt werden, dass der Denk- und Analyseansatz von RECKWITZ nicht auf der Beschreibungsebene verbleibt. Der Autor zieht am Ende auch einige gesellschaftlich relevante Schlussfolgerungen. Von ganz aktueller Bedeutung sind beispielsweise seine Ausführungen zu den populistischen und rechten Strömungen, die als Antwort der “Singularitätsverlierer” angesehen werden können.
Was ist nun der Gewinn? Ich habe nach der Lektüre das eindeutige Gefühl, die Welt um mich klarer zu sehen. Ich habe ein hilfreiches Bezugssystem gewonnen, meine Perspektive erweitert. Alles wirkt ein wenig klarer, transparenter, konturierter. (Ich bin schon wieder beim Fotografieren). Dieses Buch hat mein Weltverständnis erweitert. Nicht, weil es eine neue “Wahrheit” verkündet, sondern weil es eine hilfreiche Meta-Ebene aufspannt. Zumindest mir war das die Mühe wert, mich durch einen manchmal anstrengenden Text zu arbeiten. Hilfreich war dabei, die klare Strukturierung der Gedankengänge und das sehr systematische Vorgehen.
Ich habe begonnen, mich und meine Umgebung durch die Singularitäts-Schablone zu betrachten. Ein Ergebnis: Was ich hier gerade tue – eine Rezension zu posten – ist ein Ausdruck meiner Bedürfnisse, “besonders” zu sein und etwas “Unverwechselbares” zu schaffen. Wie fast jedes wirklich gute Buch, hält auch dieses Buch seinen Lesern einen Spiegel vor.
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